Das Arbeitsrecht ist eine Vielzahl von gesetzlichen Vorschriften geregelt. Leider gibt es kein Arbeitsgesetzbuch, wie zum Beispiel in anderen Ländern. Das Arbeitsrecht regelt die Rechtsverstöße zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie ein Arbeitsfeld begründet ist und wie man dieses durchführt. Die Hauptleistungspflicht des Arbeitnehmers ist die Erbringung der Arbeitsleistung und die des Arbeitgebers, ist die Zahlung des Lohnes.

 

Weiter geht es um die Beendigung und Befristung von Arbeitsverhältnissen, zum Beispiel durch Kündigung und Befristung.

 

Auch die Abmahnung spielt im Arbeitsrecht eine erhebliche Rolle.

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Vergütung einer Berufsausbildung ab 2020
Vergütung einer Berufsausbildung ab 2020

Mindestausbildungsvergütung

Am 1. Januar 2020 ist das Gesetz zur Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung (BBiMoG) in Kraft getreten.

In diesem Gesetz ist vor allem die Höhe einer Mindestausbildungsvergütung für Auszubildende (Lehrlinge) geregelt.

Danach wird im Berufsbildungsgesetz (BBiG) für alle Berufsausbildungsverträge, die ab 1. Januar 2020 abgeschlossen werden, eine Mindestausbildungsvergütung (MAV) festgeschrieben.

Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist wie folgt, geregelt:

1. Ausbildungsjahr (Lehrjahr):
Beginn des 1. Ausbildungsjahres:
2020 = € 515
2021 = € 550
2022 = € 585
2023 = € 620

2. Ausbildungsjahr:
jeweils 18 % Aufschlag

3. Ausbildungsjahr
jeweils 35 % Aufschlag

4. Ausbildungsjahr
jeweils 40 % Aufschlag

Die Mindestausbildungsvergütung gilt auch für außerbetriebliche Ausbildungen.

Als Anwalt in Berlin Marzahn vertrete ich Mandanten im Arbeitsrecht.

Rechtsanwalt Andreas Martin – Fachanwalt für Arbeitsrecht

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